Kosmetika und Minusgrade
Auch die Kosmetikindustrie unterliegt, wie so viele andere, der Saison. Im Winter steigen die Umsätze, im Sommer fallen sie. Doch warum ist das so?Tatsächlich braucht unsere Haut im Winter mehr Pflege, als im Sommer. Bei kalten Temperaturen trocknet die Haut aus und die warme Heizungsluft tut ihr übriges, damit unsere Haut schuppig und rissig wird. Dadurch steigt der Bedarf an Feuchtigkeitslotionen und Cremes, denn einerseits sieht eine rissige, schuppige Haut natürlich nicht schön aus und andererseits ist auch das Hautgefühl alles andere als gut. Trocknet die Haut zu stark aus, dann haben wir das Gefühl die Haut spannt sich über unsere Knochen und kann jederzeit reißen. Daher benützen wir im Winter besoners gerne reichhaltige Feuchtigkeitscreme.
Außerdem wirkt die Winterhaut meist relativ bleich, was uns ein bißchen krank aussehen lässt. Deshalb brauchen wir natürlich ein gutes Make-up, das uns einen schönen Teint verleiht und um ein bißchen von der ungesund aussehenden Haut abzulenken, müssen natürlich die Augen besonders betont werden und dafür brauchen wir Mascara, Wimerntusche und Co.
Neben diesen beiden Effekten kommt noch dazu, dass im Winter viele Veranstaltungen wie Bälle oder Faschingspartys über die Bühne gehen, bei denen es auf ein tolles Styling ankommt. Für diese Anlässe werden dann neue Kosmetik-Produkte und Schminksachen angeschafft. Kein Wunder also, dass der Umsatz der Kosmetikindustrie im Winter steigt.
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Mittwoch, 21. Januar 2009 um 11:36
Also wirklich RISSIGE und SCHUPPIGE Haut hatte ich auch im Winter noch nie. Vermutlich kriegen das nur Skifahrer/innen??
Donnerstag, 5. März 2009 um 11:45
Ich bin nicht der Meinung, dass von diesen Hautproblemen nur Skifahrer bzw. Wintersportler betroffen sind.
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 20:33
Rissige Haut nicht unbedingt, aber rissige Lippen schon! Bin geradezu süchtig nach Lippenbalsam im Winter.