Hilfen gegen Haarausfall
Haare gehören zum menschlichen Körper, wie Ohren und Nase. Die Pracht auf dem Kopf kann gefärbt und jeden Tag anders frisiert werden. Gerade deshalb können sich viele Menschen ein Leben ohne Haare gar nicht vorstellen. Doch was macht man, wenn die Haare plötzlich ausfallen? Viele Personen sind davon betroffen und suchen nach Tipps und Ratschlägen, um die Haarpracht zurückzugewinnen. Allgemein kann man jedoch sagen, dass manchmal grundlos Beunruhigung besteht. Ein Mensch kann pro Tag etwa 100 Haare verlieren, ohne unter Haarausfall zu leiden. Erst wenn sich deutlich kahle Stellen zeigen oder ein starker Ausfall zu beobachten ist, sollte man handeln.
Hilfe, Haarausfall – was nun?
Im ersten Moment heißt es, wie so oft im Leben, Ruhe bewahren. Der Körper unterliegt häufig hormonellen Schwankungen und dann kann es vorkommen, dass sich dies auf die Haarpracht auswirkt. Wenn sich jedoch deutliche, kahle Stellen zeigen und die Haare nicht nachwachsen, dann kann man von Haarausfall sprechen. In diesem Fall gibt es glücklicherweise viele kleine Helferchen die Abhilfe schaffen können, wenn man nicht unbedingt auf ärztlich angeordnete Medikamente mit Nebenwirkungen zurückgreifen möchte.
Lebensumstellung
Haarausfall kann vielfache Ursachen haben. Ein häufiger Grund ist zum Beispiel eine Mangelernährung. Deshalb sollte man seine Essgewohnheiten den Haaren zuliebe umstellen und Spurenelemente, Vitamine und Mineralien zu sich nehmen. Auch gibt es spezielle Haarausfall-Kuren, welche entsäuernd und remineralisierend wirken. Viele Betroffene schwören zudem auf basische Teeaufgüsse oder Trockenbürstenmassagen. Diese regen den Haarwuchs an und können so für neues, gesundes Haar sorgen. Im Handel sind spezielle Shampoos für Haarausfall verfügbar. Diese enthalten genauso wie Haarwuchsmittel Basen, die direkt in die Kopfhaut eindringen und das Haar stimulieren. Sollten alle natürlichen Mittel keine Wirkung zeigen, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird sich ein genaues Bild von der Art des Haarausfalls machen und Folgemaßnahmen einleiten. Wichtig ist es auf jeden Fall nicht in Stress oder Angst zu geraten, da dies den Verlust des Haares noch begünstigt.
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Montag, 5. November 2012 um 16:56
“Leider” ist die Ernährung nicht sehr oft die Ursache. Man sieht sehr viele Männer, die erblich bedingtem Haarausfall besitzen. Genau wie bei meinem Mann hilft nur noch eine Haartransplantation. Er hat sie bei http://www.ifue-haartransplantation.de machen lassen. Sie wahr nicht gerade günstig, aber er (und ich) sagt, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat.