Bokwa vs. Zumba – Sportlicher Tanzvergleich

In den letzten Jahren sind immer mehr verschiedene sportliche Tanzvariationen bekannt geworden, welche dabei helfen sollen mit einfachen Bewegungen fit zu werden. Die bekanntesten sind ohne Zweifel Bokwa und Zumba. Doch was unterscheidet die beiden Tanzstile voneinander und welche Vor- bzw. Nachteile haben sie?

Zumba kombiniert in erster Linie Aerobic mit lateinamerikanischen Tanzelementen und folgt dabei dem Fluss der Musik. Hauptsächlich kommen die Musiktöne aus dem Reggaeton, Cumbia, Salsa, Merengue, Flamenco und Tango. Hierbei steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund und die Teilnehmer sollen hauptsächlich ihrem inneren rhythmischen Empfinden folgen. Experten sehen das Zumba-Training als ein anspruchsvolles Ganzkörpertraining, bei welchem durch die lang-andauernden rhythmischen Bewegungen Fett verbrannt wird.

Als Bokwa bezeichnet man ein kardiovaskuläres Workout, welches Boxelemente mit traditionellen, afrikanischen Stammestänzen verbindet. Es ist weniger ein Tanz-Workout, da man keinen komplizierten Choreographien folgen muss, sondern man tanzt nach Buchstaben und Zahlen welche die Teilnehmer mit den Füßen am Boden nachziehen. Nach einer intensiven Bokwa-Einheit verbrennt man zwischen 500 und 1000 Kalorien und strafft dabei Bauch, Beine und Po. Dank der antreibenden Musik, dem Spaß an der Bewegung und der Gruppendynamik vergehen die Einheiten schneller als man denkt und die Intensität kann man an das eigene Level anpassen.


 




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