10 Dinge, die uns den Schlaf rauben

Ca. 15% der deutschen haben Schlafstörungen. Entweder können sie nicht richtig einschlafen oder sie werden oft während der Nacht wieder wach und finden dann auch nur schwer wieder in die Entspannung zurück. Was sind nun die Dinge, die uns nicht schlafen lassen?

Die 10 größten Schlafkiller
Zunächst wäre da der Stress, den man sich entweder aus dem Job mit nach Hause bringt und der einem dann in der eigentlichen Entspannungsphase ständig im Kopf herumkreist und sich nicht abschalten lässt. Oder aber es hat Aufregung in der Familie gegeben, ein Streit mit dem Partner zum Beispiel. Das lässt einen in der Regel auch deutlich schlechter in den Schlaf finden.
Dann wären da die lieben Freunde, mit denen man vor dem Schlafen gehen noch mit dem Laptop chattet oder die Seiten, auf denen man „nur noch mal schnell was gucken“ möchte. Das regt den Körper auch eher an als dass es ihn ruhig macht.

Auch der allgemeine Stress wie den Haushalt führen, einkaufen, sich um die Kinder kümmern, die Kinder aus der Schule holen, Hausaufgaben machen, mit dem Hund rausgehen, für alle kochen, all das stresst einen so sehr, dass es auch hier schwer sein dürfte schnell einzuschlafen.

Es gibt auch viele Menschen, die eine solche Angst vor schlaflosen Nächten haben, dass sie sich so verrückt darum machen und dann in eine solche Anspannung geraten, dass sie tatsächlich nicht schlafen können, was sich dann meistens in der nächsten Nacht wiederholt und was in einen Teufelskreis führt.

Manchmal bedeutet genau das dann einen ständig unruhigen Schlaf, auch, wenn dafür gar kein Grund mehr besteht, also zum Beispiel das Kind beginnt, durchzuschlafen und die Eltern es eigentlich schaffen müssten, wieder normal schlafen zu können. Doch der Körper gewöhnt sich an diese Rhythmen und so hilft in diesem Fall oft nur noch eine Verhaltenstherapie, um wieder normal schlafen zu können.

Wieder andere haben kein wirkliches Einschlafritual. Das können eine warme Milch oder ein leckerer Tee auf der Bettkante sein. Oder man baut einen speziellen Ablauf von Ritualen ein. Also zum Beispiel um 22 Uhr den Fernseher ausmachen. Sich bettfertig machen, noch eine Milch trinken und dann mit einem guten Buch ins Bett legen. Dann merkt der Körper, dass nun bald Schlafenszeit ist und man findet leichter in den Schlaf.

Die Menschen, die einen Nachtjob haben, bekommen zu Beginn auch sehr oft Schlafstörungen, da der Schlafrhythmus einfach nicht mit den Tageszeiten zusammen passt. Das legt sich aber nach einer gewissen Zeit wieder und man gewöhnt sich daran.

Albträume können einem Menschen auch sehr Nachhaltig den Schlaf rauben. Wenn sie wiederholt auftreten, sollte man vielleicht auch einmal über einen Besuch bei einem Arzt nachdenken, denn es ist nicht gesagt, dass diese Träume auch von alleine wieder verschwinden.

Die Top Schlafkiller sind ebenfalls Kaffee, Alkohol und Zigaretten. Diese Dinge sollte man vor dem Schlafengehen nicht mehr unbedingt zu sich nehmen.

Ganz wichtig als weitere Gesundheitstipps sollte man ebenfalls beachten, dass man gut liegt. Dass die Matratze nicht zu hart oder zu weich ist. Das kann schon sehr viel ausmachen, wenn man an Schlafstörungen leidet.


 




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