Durch Kälte geschädigte Haut retten

Ist ein Körperteil zu lange der Kälte ausgesetzt, kann dies zu Erfrierungen führen. Erfrierungen sind schwere Gewebsschädigungen. Am häufigsten sind dabei Nase, Ohren, Zehen und Finger betroffen, da der Körper hauptsächlich die zentralen Körperbereiche stärker schützen möchte. Die Schädigung ist dabei schwerwiegender, umso länger die Kälteeinwirkung dauert. Kälte wird individuell empfunden, während der eine es gerade mal kühl findet, friert ein anderer bereits.

Abhängig ist die schädigende Wirkung unter anderem von dem eigenen Empfinden von Kälte, aber auch von der tatsächlichen Temperatur. Nasse Kleidung begünstigt Erfrierungen ebenso wie der Genuss von Alkohol. Erfrierungsschäden werden in verschiedene Schweregrade eingeteilt. Bei Erfrierungen ersten Grades sind die betroffenen Körperteile blass und gefühllos. Dabei ist nur die Oberhaut betroffen. In diesem Fall soll man die Haut mit Wasser langsam aufwärmen. Dabei muss unbedingt mit kaltem Wasser angefangen werden, das langsam wärmer wird, da sonst die Gefahr von Verbrennungen besteht. Bei hochgradigen Erfrierungen ist ein Besuch beim Arzt oder im Krankenhaus ratsam.


One Comment

  • Aurin

    Wichtig: im Winter sollte die Gesichtscreme eher fettig als feucht sein!
    Denn: bei der Kälte produziert die Haut weniger Fett, welches aber nötig wäre um vor der Kälte zu schützen!

 




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